Corona

Liebe Freilichtbühnenfreunde

Auch in 2021 lässt uns die Pandemie nicht los und überschattet erneut massiv die Planungen der Freilichtbühnen.
Wie schon 2020 sind Proben und Baumaßnahmen nur eingeschränkt oder gar nicht möglich, wie es um die Aufführungen bestellt ist, steht erneut in den Sternen. 

Pandemiebedingte Entscheidungen 2021


Immer aktuell: Auswirkungen der Pandemie auf das Amateurtheater und Aufstellung der jeweils aktuellen Coronamaßnahmen, untergliedert in die einzelnen Bundesländer (BDAT).

 

 VBG informiertVBG informiert

 

 

Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, verspricht den Kultureinrichtungen und Künstlern finanzielle Unterstützung (11.03.2020)

Pressemitteilung des Verbandes Deutscher Freilichtbühnen zur Pandemie (19.03.2020)

Brandbrief des BDAT an die Kultusministerkonferenz (25.03.2020) 

Medieninformation des BDAT vom 01.04.2020

 

RKILogo BDAT


 Auswirkungen der Coronapandemie für das Amateurtheater
mit Hinweisen für Vereine und freischaffende (Honorar-)Künstler

 

    Vereint zusammen

 Neue Info- und Linksammlung, FAQs zu  aktuellen vereinsspezifischen Fragen bezgl. der Coronakrise
 (Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg)

 Soforthilfe für gemeinnützige Vereine/Freilichtbühnen in Baden-Württemberg, die in eine finanzielle Notlage gekommen sind.

 

 

     GEMA                            Die Gema informiert zur Coronapandemie und zu Verfahrensweisen

 

Vereinsrecht

Ein Vorstandsmitglied eines Vereins bleibt auch nach Ablauf seiner Amtszeit bis zu seiner Abberufung oder bis zur Bestellung seines Nachfolgers im Amt. Wahl per Onlineabstimmung bzw. Mail ist auch dann möglich, wenn dies nicht ausdrücklich in der Satzung festgelegt ist.
Siehe hierzu Änderung im Bundesgesetzblatt Teil I, Nr. 14 vom 27.03.2020 - § 5

 Die Regelung wurde zwischenzeitlich bis 31.12.2021 ausgeweitet.

 

Aktuell (01.12.2020):

Die Verordnungen der Bundesregierung und der einzelnen Landesregierungen zum Schutz vor Infektionen nach der neuen Rechtslage, gültig ab 20.04.2020 - Mai/Juni 2020, findet Ihr hier zum Nachlesen, sofern die Verordnung bereits von den Landesregierungen veröffentlicht ist.

Allen gemeinsam ist nach wie vor das Verbot von Vereinsveranstaltungen sowie Vereinstreffen, ebenso das Verbot von Theateraufführungen jeder Art.
Die Laufzeit der Verordnungen ist unterschiedlich. In der Regel gelten diese Verbote zunächst bis Mai, teilweise bis Juni 2020 mit der Option einer Verlängerung, je nach Lage.
Niedersachsen definiert in seiner Verordnung Großveranstaltungen mit Veranstaltungen ab 1000 Personen. Speziell solche Veranstaltungen sind grundsätzlich schon jetzt bis 31. August 2020 verboten.

 

Aktuell (20.04.2020 - Landesregierung Hessen)

Das Land Hessen startet am 01.05. ein Förderprogramm zur Weiterführung der Vereins- und Kulturarbeit. Das Programm dient zur Abwendung von pandemiebedingten existenzbedrohlichen Engpässen im ideellen Bereich, das heißt es geht hier um die klassische Vereinsarbeit.

Aktuell (07.05.2020 - Bundesbeauftragte für Kultur und Medien - BKM)

Das BKM legt ab dem 06.05.2020 das Programm "Neustart - Sofortprogramm für coronabedingte Investitionen in Kultureinrichtungen" auf.
Das Programm richtet sich auch an gemeinnützige Kultureinrichtungen der Theaterlandschaft soweit sie überregionale Reichweite haben. Es stehen insgesamt 10 Mio Euro zur Verfügung. Antragsfrist bis 15.10.2020!

Aktuell (15.05.2020 - Erste Freilichtbühne spielt mit Ausnahmegenehmigung)

Das Landestheater Dinkelsbühl (BY) hat für Aufführungen ab dem 17.05.2020 eine Ausnahmegenehmigung beim zuständigen Landratsamt erwirkt. Die Erteilung erfolgte unter Festlegung besonderer Auflagen.

Aktuell (19.05.2020 - Niedersachsen unterstützt gemeinnützige Vereine, wenn eine existenzbedrohende Notlage entstanden ist) 

Das Land Niedersachsen unterstützt gemeinnützige Freilichtbühnen und Kulturvereine, wenn sie durch die Coronakrise in Liquiditätsengpässe oder eine existenzbedrohende Notlage gekommen sind.

Aktuell (19.05.2020 - BDAT Leitfaden zum pandemischen Agieren der Amateurtheater) - BDAT Präsident Simon Isser

Umfangreiche Darstellung für die einzelnen Bundesländer mit "go" und "no go"